Heidi Sessner on tour
- At September 7, 2012
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben…
Ja, da kann ich nur zustimmen! Eine richtig erfolgreiche Norddeutschlandtour haben wir nun hinter uns.
Nachdem ich auf Norderney beim Islandman gewinnen konnte, fuhren wir nicht nach Hause, sondern zu einem guten Freund von uns, Jörn aus Jesteburg bei Hamburg. Dort trainierten wir gemeinsam, lernten die schönsten Touren durch die Lüneburger Heide und entlang der Elbe kennen, bevor es dann am Donnerstag weiter nach Wilhelmshaven zum Nordseeman ging.
Nordseeman – ein Abenteuer für sich
Der Nordseeman war ein kleines Abenteuer für sich, denn wir wohnten nicht in einer Pension oder einem Hotel, sondern durften auf dem Boot der Marinejugend übernachten. Da ich zuvor noch nie auf einem Schiff geschlafen hatte, war ich mir nicht ganz so sicher, ob ich nicht doch seekrank werden würde!?! Doch diese Befürchtung war Gott sei dank umsonst!
Schon bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich vom Kapitän Jochen begrüßt, dessen Sohn auch schon in Roth beim Challenge mitgemacht hat.
Er zeigte uns unsere Kajüte und wo die Küche, die Duschen und Toiletten auf dem Schiff waren. So eine Kajüte ist wirklich nicht sonderlich groß. Jürgen und ich hatten zwei Kojen übereinander, sowie kleine Spinde, in die wir unsere Kleider legen konnten.
Das Boot war früher ein Minensuchboot mit dem Namen „Steinbock“, es wurde 1960 in Betrieb genommen und liegt nun seit 1976 außer Dienst im Hafen von Wilhelmshaven. Das Boot ist 47 m lang, 7,20 m Breit und hatte 39 Mann Besatzung. Dies war alles ziemlich spannend und interessant für uns.
Den Freitag nutzen wir wieder für Training und am Samstag ging es dann mit dem Nordseewoman schon mal los mit dem Wettkampffeeling.
Der Nordseewoman wird über eine etwas verkürzte Kurzdistanz ausgetragen und ist Deutschlands einziger reiner Frauentriathlon. Die Idee finde ich toll, denn beim Massenstart geht es oft so dermaßen zur Sache, dass wir Frauen oftmals ganz schön was einstecken müssen. Gerade für Anfängerinnen oder etwas ängstlichere Frauen, ist es besonders schön, einen reinen Frauentriathlon zu bestreiten.
Da mein Trainingsplan aber auf eine Mitteldistanz ausgelegt war, sollte ich beim Nordseeman und nicht beim Woman starten. Um den Frauentriathlon aber etwas zu unterstützen, durfte ich kurz vor dem Start einige Worte an die Teilnehmerinnen richten. Außerdem schwamm ich den Schwimmpart mit und feuerte danach die Mädels an.
Am Nachmittag machten wir noch eine kleine Hafenrundfahrt um weitere Eindrücke vom Hafen mit dem tiefsten Seegang Deutschlands zu sammeln. Unglaublich große Schiffe lagen hier! Da war unser Boot doch noch ein sehr kleines dagegen.
Norddeutsches Schlechtwetter zum Rennstart
Und am nächsten Tag war dann schon der Nordseeman!
Unsere größten Bedenken bei dieser Nordeutschlandtour hatten wir eigentlich wegen des Wetters. Doch sowohl auf Norderney, als auch in Hamburg und beim Nordseewoman war es sonnig und warm. Leider hatten wir beim Nordseeman nicht so viel Glück, denn es zog ein starkes Regengebiet heran, das pünktlich zum Startschuss seine Schleusen öffnete.
Ich finde immer, dass wenn man als Athlet im Rennen ist, das Wetter oft gar nicht so entscheidend ist, doch für die zahlreichen Helfer und Zuschauer sah das schon anders aus. Diese jedoch standen tapfer im Regen und hielten die Stellung! Das war unglaublich toll!
Das Schwimmen, das wie beim Nordseewoman im Hafenbecken stattfand, war diesmal um einiges schwieriger, da die See durch den Sturm aufgewühlt wurde. Doch der Veranstalter hatte ganz Arbeit geleistet und wirklich viele große rote Bojen gesetzt, so dass trotz den Wellen eine gute Orientierung möglich war. Gemeinsam mit der Vorjahressiegerin Uta Zielke aus Buxtehude, konnte ich das Wasser verlassen und dank eines schnellen Wechsels als erste aufs Rad steigen.
Auf dem Rad mussten wir 5 Runden à 18 km zurücklegen. Ich fühlte mich wirklich gut und konnte sehr konstant meinen Vorsprung Runde für Runde weiter ausbauen. Da es am Anfang noch stark regnete ist meine Brille immer wieder beschlagen, so dass ich sie schließlich absetzte. Leider ist sie mir dabei aus der Hand gerutscht… und ich musste das restliche Rennen ohne Brille weiter absolvieren.
Der abschließende Halbmarathon führte in 4 Runden entlang des Hafens hinauf zum Deich und wieder zurück. Auch hier konnte man die anderen Athleten sehr oft wieder sehen, so dass ich die 21,1 km schön kontrolliert „nach Hause“ laufen konnte.
In der dritten Runde kam nochmals ein Schauer. Da hat es in zehn Minuten alles heruntergeregnet war nur ging! Beim Laufen fand ich das schon fast wieder cool! Aber die armen Helfer haben mir echt leid getan, die zum größten Teil ohne Schirm ihre Stellung hielten und sogar noch ein Lächeln für uns Athleten auf ihren Lippe hatten!
Schließlich konnte ich mit einer Zeit von 4:29:51 min als Siegerin beim Nordseeman einlaufen.
Ein ganz tolles Rennen, mit einer super Stimmung, toller Musik, begeisterten Helfern und einer super vorbildlichen Orga! Wilhelmshaven ist eine Reise wert, auch wenn es von uns aus echt sehr weit weg ist!
Und weiter geht die Reise
Unsere Reise war aber noch nicht zu Ende, sondern führte uns vom Norden Deutschlands, ganz in den Süden, zur Eurobike nach Friedrichshafen. Dort informierten wir uns über die neusten Trends und besuchten meine Sponsoren, mit denen wir gute Gespräche führen konnten. Bei Rudy Project zeigte uns Rainer Künneth, dass ich dieses Jahr sowohl im Deutschland-, als auch im Internationalen Katalog bin! Welch Ehre!
Nach der Eurobike ging es dann endlich mal wieder nach Hause, Wäsche waschen, Koffer packen und nun bin ich schon wieder auf Lanzarote, um mich gezielt auf meine weiteren Rennen vorzubereiten.
Das nächste größere Ziel ist der 70.3 Half Ironman in Pays d’Aix in Frankreich am 23. September 2012.
Das große Ziel ist dann noch der Ironman Western Australia in Bussolton am 8. Dezember 2012. Das Jahr hat also noch einiges zu bieten! Es bleibt spannend.
Bis bald, Eure Heidi
Baldwin fit zur Ironman 70.3 WM
- At August 20, 2012
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Rechtzeitig, genau drei Wochen vor dem großen WM Shodown der 70.3 Athleten in Las Vegas konnte Xendurance Athlet Nick Baldwin seine Topform bestätigen.
Beim Steamboat Springs Olympic Triathlon in Colorado wurde er nicht nur bester Amateur als zweitplatzierter der Gesamtwertung, viel wichtiger für ihn selbst: er konnte eine neue persönliche Bestzeit erreichen, die ihm für das bevorstehende WM Rennen Sicherheit gibt, bisher alles richtig gemacht zu haben. Knapp unter zwei Stunden lag seine Endzeit, mit Einzelzeiten von 21:22 Minuten Schwimmen, 57:51 Minuten Rad fahren und 38:24 Minuten laufen.
Nich nach dem Rennen: ” Das war mein letztes Rennen vor den Ironman 70.3 World Championships in drei Wochen. Seit ich hier in Colorado angekommen bin ist mein Training sehr gut gelaufen und ich bin zuversichtlich, dass mich das für Vegas in Richtung Podium bringt.”
Zur Homepage des Steamboat Triathlons.
Heidi Jesberger bei ITU Langdistanz WM in Spanien
- At August 11, 2012
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Die Story der Langdistanz WM ist schnell erzählt. Ich hatte vom ersten Meter an schwere Beine und irgendwie keine Kraft. Leider. Obwohl die Distanz mit 4 km Schwimmen, 120 km Rad fahren und 30 km Laufen deutlich kürzer war, als bei einem Ironman, kam mir der Tag endlos lange vor. Doch es half ja alles nichts, da musste ich jetzt durch!
Als zwölfte Frau konnte ich schließlich ins Ziel einlaufen. Ein zwölfter Platz bei einer Weltmeisterschaft ist ja eigentlich noch ok, doch ich war schon siebte bei einer WM, da will man sich ja eigentlich lieber verbessern, als verschlechtern.
Nach meinem Sieg beim Ironman in Regensburg, der genau sechs Wochen vor der WM war, habe ich mich Anfangs nicht so gut erholt. Doch dann fand ich wieder einen guten Rhythmus und war zuversichtlich, dass ich in Spanien ein gutes Rennen machen kann. Viele Einheiten liefen wirklich gut, doch es gab immer wieder Tage, an denen ich sehr müde und erschöpft war.
Es ist natürlich schade, dass ich ausgerechnet zur WM wieder einen solchen Tag erwischt habe, aber wenn es im Sport immer so einfach wäre, dann wären ja alle immer Sieger… Mittlerweile habe ich das Training wieder fokussiert aufgenommen.
Es stehen noch einige tolle Rennen auf dem Plan in diesem Jahr und ich freue mich schon wieder auf die neuen Herausforderungen!
Hier die Termine meiner nächsten Rennen:
18.08.2012 Sprinttriathlon Norderney 0,5-20-5
www.islandman-norderney.de
26.08.2012 Nordseeman Mitteldistanz Triathlon 1,9-90-21,1
www.nordseeman.de
23.09.2012 Ironman 70.3 Pays d’Aix/Frankreich 1,9-90-21,1
www.ironmanpaysdaix.com
Viele Grüße
Euere Heidi
Heidi Sessner wins Ironman Regensburg!
- At June 19, 2012
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Congrats to Xendurance athlete Heidi Sessner on her win at Ironman Regensburg.
Ronny Geerts wird dritter beim MTB Rennen Landgraaf
- At June 18, 2012
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Am Wochenende fand das vierte Rennen der Topcompetition-Serie in Landgraaf (NL) statt.
Auch Ronny Geerts stand wieder am Start. Nach seiner Ankunft am Rennort wartete eine überraschend schwere Strecke auf ihn. Eine anspruchsvolle Runde entlang der Skipisten versprach ein hartes Rennen.
Ronny erwischte einen guten Start und konnte den Gipfel über die Skipiste als erster erklimmen. Nur zwei Konkurrenten konnten diesem Tempo folgen. Doch in einem der nächsten Anstiege konnte sein Konkurrent überholen und eine kleine Lücke herausfahren. Ronny schloss erneut auf, nur um ihn dann wieder ziehen lassen zu müssen. Das hohe Anfangstempo rächte sich, Fahrfehler schlichen sich ein und so konnte ein weiterer Fahrer überholen, der Versuch auf beide wieder aufzuschließen blieb erfolglos und so musste sich Ronny mit einem dritten Platz zufrieden geben.
Yvonne van Vlerken mit starkem Comeback-Rennen auf Rang 2 in Texas
- At April 4, 2012
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Nach der durchwachsenen Saison 2011 meldet sich Yvonne van Vlerken bei der exzellent organisierten Ironman 70.3 US- Pro Championship im texanischen Galveston in der Weltklasse zurück.
Van Vlerken, die sich in Kona/Hawaii intensiv auf die neue Saison vorbereitet hatte, konnte den Rückstand zur Spitze nach dem Schwimmen auf nur 2:48min. begrenzen. Auf dem Rad schob sie sich in einer Solofahrt und der schnellsten Radzeit aller Damen in 2:23:09 Stunden hinter Amy Marsh/US und Anja Beranek/GER auf den 3.Platz.
Auf der heißen Laufstrecke holte Yvonne van Vlerken die beiden Athletinnen vor sich rasch ein, musste dann lediglich die Texanerin Kelly Williamson vorbeiziehen lassen, die später das Rennen vor ihr mit der schnellsten Damen-Laufzeit des Tages gewann.
O-Ton einer überglücklichen Yvonne van Vlerken: „Letztes Jahr war sehr schwer für mich. Ich hatte einfach einen permanenten Kampf um mit den Mädchen mitzuhalten. Wir haben meine Radposition analysiert, diese optimiert. Danke an Thomas (Vonach) und Chris Lieto für die Mühe und Hilfe dabei. Die Strecke war genau richtig für mich und ich habe sie sehr genossen. Mein Wechsel zu Siri (Lindley) war 100% richtig, einfach fantastisch was wir in den letzten 6 Wochen erreicht haben.“
Gesamtes Post-Race Interview with Kevin Mackinnon (ironman.com): http://youtu.be/2TjVbd1dVO8
Ergebnisse Top 10 Damen:
| April 1st 2012, Galveston Island (Texas, USA) | ||||||
| Name | Nation | Finish | 1,9 km Swim | 90 km Bike | 21,1 km Run | |
| 1 | Kelly Williamson | USA | 4:13:27 | 25:46 | 2:26:52 | 1:18:04 |
| 2 | Yvonne van Vlerken | NED | 4:18:47 | 28:34 | 2:23:09 | 1:23:49 |
| 3 | Amy Marsh | USA | 4:20:16 | 25:51 | 2:24:44 | 1:26:10 |
| 4 | Caitlin Snow | USA | 4:22:03 | 27:10 | 2:30:36 | 1:21:10 |
| 5 | Margaret Shapiro | USA | 4:25:27 | 27:10 | 2:26:56 | 1:28:18 |
| 6 | Sarah Piampiano | USA | 4:26:43 | 30:08 | 2:23:23 | 1:29:48 |
| 7 | Anja Beranek | GER | 4:29:12 | 26:12 | 2:24:09 | 1:35:26 |
| 8 | Heather Wurtele | CAN | 4:29:34 | 27:14 | 2:28:27 | 1:30:32 |
| 9 | Jessie Donavan | USA | 4:30:00 | 34:17 | 2:24:57 | 1:27:11 |
| 10 | Jennifer Tetrick | USA | 4:31:09 | 28:02 | 2:25:12 | 1:34:13 |
Das Xendurance Training-Camp by Corpus
- At March 20, 2012
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Ein Training-Camp hat wohl jeder Triathlet schon einmal absolviert.
Was also unterscheidet das Xendurance Training-Camp by Corpus von den anderen Training-Camps?
Ganz einfach. Alle Teilnehmer werden für das Camp bereits mit den Anmeldeunterlagen mit Xendurance versorgt. In Kombination mit dem Team von Corpus Diagnostik unter Leitung von Jürgen Sessner ist also ein perfektes Trainingslager garantiert.
Schauplatz der wohl umfangreichsten Wochen des Jahres ist der Club LaSanta auf der Kanareninsel Lanzarote. Der Club ist bekannt für perfekte Trainingsbedingungen – 50 Meter Pool, 400 Meter Laufbahn, Kraftraum und auch sonst alle Angebote, die ein Sportlerherz begehrt. Die Insel ist bekannt für harte Trainingsbedingungen – Wind, anspruchsvolles Gelände und rauer Asphalt.
Doch alle Sportler meistern Ihre Pläne hervorragend. Das gute Wetter, das Trainerteam, die tolle Gruppendynamik und Xendurance bewirken, dass am Ende der zwei Wochen alle Sportler braungebrannt, zufrieden ein Stück fitter nach Hause zurückfliegen.
Wenn auch Ihr bei einem der Camps dabei sein wollt, dann findet Ihr alle Informationen unter http://www.corpus-sport.de!
Dana Wagner wird 5. beim Ironman 70.3 Sri Lanka
- At February 20, 2012
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Mein erstes Profi-Rennen beim Ironman 70.3 Sri Lanka ist nun Geschichte und es war heiß, adventurous und eine gute Erfahrung.Nachdem ich meine erste Vor-Wettkampf-Pressekonferenz hatte und bei der Wettkampfbesprechung als eine der beiden Race-Favoritinnen vorgestellt wurde, wusste ich allerdings schon, dass ich es gegen die anderen Mädels, die gerade alle aus Australien, Südafrika oder Thailand kamen und somit die Hitze gewöhnt waren, schwer haben würde.
Am Renntag war dann auch mit allen möglichen Widrigkeiten zu kämpfen und 33 Grad und extreme Luftfeuchtigkeit sind Bedingungen, bei denen ich in der Vergangenheit immer massiv Probleme hatte. Dieses Mal lief es für mich aber gut, beim Radfahren waren nur 2 andere vor mir und ich befand mich in einer ‘legalen’ Gruppe mit der anderen Deutschen und der die ganze Zeit nur hinten drin hängenden Südafrikanerin. Die Radstrecke war recht gefährlich, Tuktuks, Busse, Vögel, Hunde, alle hatten es auf uns Radfahrer abgesehen. Als ich 20km vor Ende auch noch meine Flasche verlor, war es ein reiner Überlebenskampf bis zur zweiten Wechselzone. Trotz zu diesem Zeitpunkt schon starker Dehydrierung konnte ich bei der Hitze noch einen guten Halbmarathon laufen und überquerte nach 4:42:02 Stunden als Fünfte die Ziellinie.
Fazit: Schwimmmäßig bin ich dran und auf dem Rad habe ich immer noch meine alte Stärke, obwohl ich die letzten 4 Wochen vor dem Rennen nicht mehr auf der Rennmaschine trainieren konnte und auch voll aus dem Grundlagentraining komme. Und beim Laufen bin ich an den Schnellsten näher dran als noch letztes Jahr. Dieses Rennen waren also gute 4:42 Stunden an Erfahrung, Adventure und Spaß, das erste Rennen in meinem Leben bei über 30 Grad Celsius, das ich gut durchziehen konnte und bei dem ich mit meiner Leistung zufrieden bin und als 5. auch noch bei der Siegerehrung auf dem Podest stand.Was machen die Xendurance Athleten – Ronny Geerts
- At February 18, 2012
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Während der nächsten Monate sind viele Trainingseinheiten geplant, sowohl auf dem Rennrad als auch auf dem Mountainbike.
Meine Wettkampfsaison startet im März, wahrscheinlich in Annex.
Meine Hauptziele für diese Saison sind die nationalen Meisterschaften und die Europameisterschaften. Alle Neuigkeiten findet Ihr auf meiner Homepage www.ronnygeerts.be
The next month are planned many training sessions, both road bike and mountain bike.
Competition season starts in March, Planning in Annex.
Main goal for this season are national championship and European championship.
The latest news can be found on my website www.ronnygeerts.be

