Dana Wagner wird fünfte beim Challenge Aarhus
- At June 24, 2012
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Nachdem ich den Ironman Switzerland vor 2 Wochen verletzungsbedingt absagen musste, bin ich gestern bei der Challenge Aarhus an den Start gegangen. Bei kalten, windigen und nicht ganz einfachen Bedingungen mit unter anderem Starkregen konnte ich den 5. Platz erreichen.
Nach dem Schwimmen im nur 15 Grad kalten Wasser musste ich erst einmal wieder auftauen, was mir bei 13 Grad Außentemperatur und Nässe auf der ersten Radhälfte nicht gelang. Danach fand ich jedoch langsam ins Rennen und beim Laufen lief es dann richtig gut.
Nach 4:49 Stunden kam ich als 5. Frau ins Ziel.
Heidi Sessner wins Ironman Regensburg!
- At June 19, 2012
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Congrats to Xendurance athlete Heidi Sessner on her win at Ironman Regensburg.
Ronny Geerts wird dritter beim MTB Rennen Landgraaf
- At June 18, 2012
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Am Wochenende fand das vierte Rennen der Topcompetition-Serie in Landgraaf (NL) statt.
Auch Ronny Geerts stand wieder am Start. Nach seiner Ankunft am Rennort wartete eine überraschend schwere Strecke auf ihn. Eine anspruchsvolle Runde entlang der Skipisten versprach ein hartes Rennen.
Ronny erwischte einen guten Start und konnte den Gipfel über die Skipiste als erster erklimmen. Nur zwei Konkurrenten konnten diesem Tempo folgen. Doch in einem der nächsten Anstiege konnte sein Konkurrent überholen und eine kleine Lücke herausfahren. Ronny schloss erneut auf, nur um ihn dann wieder ziehen lassen zu müssen. Das hohe Anfangstempo rächte sich, Fahrfehler schlichen sich ein und so konnte ein weiterer Fahrer überholen, der Versuch auf beide wieder aufzuschließen blieb erfolglos und so musste sich Ronny mit einem dritten Platz zufrieden geben.
Nick Baldwin holt WM Qualifikation mit persönlicher Laufbestzeit
- At June 18, 2012
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Als schwerster Halbironman ist das Rennen am Lake Wimbleball bekannt. Die Radrunde im Exmoor Nationalpark hat es in sich und auch der Lauf entlang am See ist alles andere als leicht.
Nick hatte seit zwei Jahren kein Rennen über die Halbdistanz bestritten und berichtet uns hinterher begeistert, dass er vergessen hatte, “wie toll diese Distanz doch sei”. Natürlich ist ein Rennen noch viel toller, wenn man – wie er – seine Altersklasse (18-24 Jahre) gewinnen kann.
Als siebter entstieg er dem Wasser, fuhr sich auf Rang zwei vor und legte anschließend seine persönliche Laufbestzeit im Halbmarathon hin. Diese Glanzleistung bedeutete nicht nur den Sieg mit acht minütigem Vorsprung, sondern auch die Qualifikation für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Las Vegas!
Alex Haas erster Auftritt als Profi wurde mit Bronze belohnt
- At June 6, 2012
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Gelungene Feuertaufe für Alexander Haas – bei seinem Wettkampf-Debüt als Profi lief der Crosstriathlon-Spezialist der TSG 08 Roth beim XTerra in Italien auf dem dritten Platz ein – und das trotz einer langwierigen Fußverletzung im Vorfeld.
Der Xterra Italy wurde auf Sardinien in der Sandbucht Cala Ginepro ausgetragen. Geschwommen wurden 1,5 Kilometer im 18 Grad kalten, türkisblauen Mittelmeer. Im anliegenden Naturschutzgebiet war ein 15 Kilometer langer Mountainbikekurs abgesteckt, den es zweimal zu bewältigen galt. Der Kurs gilt einer der schwierigsten in der Szene.
Zahlreiche steile Passagen, die mit Steinen verblockt waren, waren so schwer, dass selbst die Profis ihr Mountainbike an den kniffligen Stellen schultern mussten. Die zehn Kilometer lange Laufstrecke war flach, jedoch verlief die Hälfte auf weißem Sandstrand entlang des Meeres.
Haas’ Vorbereitung war nicht optimal verlaufen. Aufgrund einer Verletzung am rechten Fuß
musste der Triathlet im Dress der TSG 08 Roth lange auf das Laufen verzichten, erst eine Woche vor dem Rennen begann er mit vorsichtigen Laufübungen.
Entsprechend skeptisch ging er ins Rennen, das von Beginn an sehr schnell war. Haas musste die Spitzengruppe mit dem Australier Ben Allen und dem Schweizer Olivier Marceau ziehen lassen. Beim Wechsel auf das Mountainbike befand sich der TSG-sportler in der Spitze des Verfolgerfeldes. Nach wenigen Kilometern konnte lediglich der Franzose Nicolas Lebrun Haas folgen, doch befand sich Lebrun stets mit einem Abstand von 20 Meter dahinter — zu weit, um sich an Haas’ Ideallinie zu orientieren.
Nach einer Runde überholte Haas die Führenden Allen und Marceau. Diese konnten Haas und Lebrun nicht folgen und büßten wertvolle Minuten auf der letzten Runde ein. Auf die Laufstrecke wechselte der Georgensgmünder als Führender. Aufgrund des geringen Lauftrainings konnte Haas nicht sein gewohntes Tempo anschlagen, profitierte aber von seiner langjährigen Erfahrungen im Crosstriathlon.
Der TSG-ler lief konstant und musste nur noch Lebrun und Ben Allen ziehen lassen. Im Ziel jubelte Alexander Haas über seinen beachtlichen Bronzerang im gut besetzten Starterfeld. Der zweitbeste Deutsche kam erst als 15. an.
Das Rennen in Italien war der erste Xterra der World Tour auf europäischem Boden. Das zweite Rennen findet am 15. Juli in Gerardmer (Frankreich) statt.
Ronny Geerts bei der Alpentour Trophy
- At June 6, 2012
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Am vergangenen Wochenende nahm ich an der Alpentour Trophy in Schladming, Österreich, teil.
Dies ist eine Vier-Tage-Tour auf internationaler Ebene. Hier der Verlauf:
Tag 1: Hochwurzen 69 km. Dies war letztlich die härteste Fahrt mit 2 langen Anstiegen. Ich hatte einen guten Tag und konnte mich weiter vorarbeiten. Die letzten 15 Kilometer bekam ich Krämpfe und ich habe viel Zeit verloren. Ich kam schlussendlich noch als Dritter an.
Tag 2: Zeitfahren Planai 16 km. Durch die Krämpfe des Vortages hatte ich keine guten Beine. Es war für mich ein schwieriger Aufstieg. Der vierte Platz war dann mein Tagesergebnis.
Tag 3: Dachstein 73 km. Das war eine schöne Fahrt, auf der viel ging und die einen langen Anstieg hatte. Durch den ruhigen Start konnte ich immer schön in der ersten Gruppe bleiben. Und dann konnte ich einen starkes Finale fahren. Der 3. Platz war mein Tagesergebnis.
Tag 4: Hauser Kaibling 56 km. Eine kurze Fahrt mit einem langen Anstieg. Durch einen schnellen Start hatte ich es die erste Stunde schwer. Dann ging es besser und ich konnte aufholen was mir einen weiteren 3. Platz einbrachte.
In den finalen Rankings, lag ich dann an dritter Stelle hinter dem Niederländer Weevers und dem Österricher Grah. Mein nächstes Rennen fahre ich am 16.06.2012 in Landgraaf.
Mirjam Weerd holt zum vieren Mal den Meistertitel
- At June 6, 2012
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Am vergangenen Sonntag konnte ich den vierten Titel holen und ich tat es.
Obwohl jeder von mir erwartet hatte zu gewinnen, muss man das Rennen dann noch immer beenden, bevor man den Titel wirklich hat.
Und glaubt mir, Sonntag war nicht der beste Tag der letzten Wochen, das Wetter spielte nämlich nicht mit. Es war eisig kalt, so kalt wie zuletzt an Weihnachten. Das Wasser war wärmer als die Luft und wir waren froh, in den schlammigen, 18 Grad warmen See von Nieuwkoop zu kommen.Das Schwimmen war im Vergleich zu den Jahren zuvor verkürzt. Es waren nur 2,5 Kilometer anstelle von 3 Kilometern.
Ich hatte einen schrecklichen Start, denn ich schwamm los und war fast am hyperventilieren. Die Kälte, der Mangel an Luft und die Menschenmenge, auch wenn ich normalerweise daran gewöhnt bin, kam es mir diesmal schlimm vor. Nachdem ich nur 50 Meter zurück gelegt hatte begann ich Tempo herauszunehmen, zu atmen und versuchte dann die Geschwindigkeit wieder zu steigern, als ich mich besser fühlte. Ich schaffte es in eine große Gruppe zu kommen. Es kostete mich rund 1,5 Kilometer um zu realisieren, dass ich mit meinen männlichen Teamkollegen schwamm. Ich wusste, ich war die erste Frau und das Schwimmen mit den Jungs fühlte sich gut an.
Der Wechsel in der T1 ging schneller als üblich, obwohl wechsenl nicht zu meiner besten Disziplin gehört. Ich beschloss, auf zwei warme Jacken anzuziehen. Meine bisherigen Rennen in Frankfurt und Regensburg hatten mich das gelehrt. Sich warm anzuziehen kostet zwar Zeit beim Wechsel, aber hilft einem unterwegs warm zu bleiben. Ich hatte meine Radschuhe am Rad und zum zweiten Mal in diesem Jahr schaffte ich es die Lasche des Schuhs herauszuziehen. Also musste ich anhalten, um sie wieder mit meinen kalten Fingern wieder einzufädeln.
Die erste Runde war schrecklich, weil meine Beine kalt und steif waren. Es hat mich fast 30 km gekostet, bis ich warm war. Aber dann ging es mir besser und ich konnte ein höherer Tempo fahren. Der zweite Wechsel gelang mir besser, obwohl ich fror und meine Füße konnten kein Gefühl hatten. Als ich zu laufen begann hatte ich immer noch taube Füße. Nach einer Runde begann ich meine Zehen wieder zu fühlen und nach zwei Runden spürte ich wieder alles. Dann konnte ich immer schneller laufen.
Ich weiß nicht wie (Xendurance muss etwas damit zu tun haben). Ich konnte einfach immer weiter laufen. Und so landete ich eine persönliche Bestzeit in 1.18.11 auf 20 km! Und meine letzte Runde war die schnellste!
Das sagt mir, dass meine Form mit 5 Wochen bis Roth im Soll ist. Nun hilft Xendurance mir zum Glück mich schnell zu erholen. Mein letzter Test ist in der Mitteldistanz-Triathlon am Sonntag, den 24. Juni in Stein. Und ich freue mich schon auf mein erstes Langstrecken-Rennen des Jahres!
Yvonne van Vlerken holt Sieg beim Curacao International Triathlon
- At June 6, 2012
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Mit dem Frust ihres technischen Defektes beim Ironman 70.3 Austria, der ihr eine Top- Platzierung gekostet hatte, noch im Bauch, reiste Yvonne van Vlerken direkt von Wien nach Curacao.
Dort holte sie sich nach einem sehr guten Schwimmen, der zweitschnellsten Radzeit im Gesamtfeld und einem soliden Lauf den Sieg bei den Damen und musste sich im Männerrennen lediglich dem ehemaligen Olympioniken Roland Melis geschlagen geben, der die Niederlande in Sydney auf der Triathlon Kurzdistanz vertreten hatte. Die schnellste Radzeit ging auch an keinen Unbekannten, diese holte sich der ehemalige Rabobank/Quickstep Pro- Tour Fahrer Marc de Maar.
In zwei Wochen am 10.Juni steigt in Rahmen der Challenge Kraichgau die offizielle Europameisterschaft über die Halbdistanz. Yvonne wird dort als Titelverteidigerin am Start stehen.
Hier geht es zu den Ergebnissen!
Bild: Alan Evertsz

