Dana Wagner wird 5. beim Ironman 70.3 Sri Lanka
- At February 20, 2012
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Mein erstes Profi-Rennen beim Ironman 70.3 Sri Lanka ist nun Geschichte und es war heiß, adventurous und eine gute Erfahrung.Nachdem ich meine erste Vor-Wettkampf-Pressekonferenz hatte und bei der Wettkampfbesprechung als eine der beiden Race-Favoritinnen vorgestellt wurde, wusste ich allerdings schon, dass ich es gegen die anderen Mädels, die gerade alle aus Australien, Südafrika oder Thailand kamen und somit die Hitze gewöhnt waren, schwer haben würde.
Am Renntag war dann auch mit allen möglichen Widrigkeiten zu kämpfen und 33 Grad und extreme Luftfeuchtigkeit sind Bedingungen, bei denen ich in der Vergangenheit immer massiv Probleme hatte. Dieses Mal lief es für mich aber gut, beim Radfahren waren nur 2 andere vor mir und ich befand mich in einer ‘legalen’ Gruppe mit der anderen Deutschen und der die ganze Zeit nur hinten drin hängenden Südafrikanerin. Die Radstrecke war recht gefährlich, Tuktuks, Busse, Vögel, Hunde, alle hatten es auf uns Radfahrer abgesehen. Als ich 20km vor Ende auch noch meine Flasche verlor, war es ein reiner Überlebenskampf bis zur zweiten Wechselzone. Trotz zu diesem Zeitpunkt schon starker Dehydrierung konnte ich bei der Hitze noch einen guten Halbmarathon laufen und überquerte nach 4:42:02 Stunden als Fünfte die Ziellinie.
Fazit: Schwimmmäßig bin ich dran und auf dem Rad habe ich immer noch meine alte Stärke, obwohl ich die letzten 4 Wochen vor dem Rennen nicht mehr auf der Rennmaschine trainieren konnte und auch voll aus dem Grundlagentraining komme. Und beim Laufen bin ich an den Schnellsten näher dran als noch letztes Jahr. Dieses Rennen waren also gute 4:42 Stunden an Erfahrung, Adventure und Spaß, das erste Rennen in meinem Leben bei über 30 Grad Celsius, das ich gut durchziehen konnte und bei dem ich mit meiner Leistung zufrieden bin und als 5. auch noch bei der Siegerehrung auf dem Podest stand.Was machen die Xendurance Athleten – Ronny Geerts
- At February 18, 2012
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Während der nächsten Monate sind viele Trainingseinheiten geplant, sowohl auf dem Rennrad als auch auf dem Mountainbike.
Meine Wettkampfsaison startet im März, wahrscheinlich in Annex.
Meine Hauptziele für diese Saison sind die nationalen Meisterschaften und die Europameisterschaften. Alle Neuigkeiten findet Ihr auf meiner Homepage www.ronnygeerts.be
The next month are planned many training sessions, both road bike and mountain bike.
Competition season starts in March, Planning in Annex.
Main goal for this season are national championship and European championship.
The latest news can be found on my website www.ronnygeerts.be
Was machen die Xendurance Athleten? – Alex Haas
- At February 8, 2012
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Während sich ein Großteil der Profis das Leben erleichtert und sich irgendwo auf der Welt ein warmes Plätzchen zum trainieren aussucht, bleibt Alex auch bei eisigen Minusgraden seiner Heimat treu und trainiert in Franken. Ob ganz freiwillig wissen wir nicht, schließlich arbeitet er an seiner Bachelorarbeit.
Doch auch die Minusgrade im zweistelligen Bereich halten Ihn nicht davon ab sich mit der Planung der anstehenden Saison zu beschäftigen.
Er verrät uns:
“Die Wettkampfplanung für 2012 steht: Unter den geplanten Wettkämpfen sind die 5 Rennen der XTerra European Tour in Sardinien, Frankreich, Tschechien, Deutschland und der Schweiz. Bevor zum Höhepunkt der Saison am 28. Oktober der Startschuss für die XTerra WM auf Hawaii fällt!
Und eine kleine Anmerkung unter uns… eine Woche vor dem Start der Xterra European Tour auf Sardinien findet die ITU Cross WM in Alabama statt… die Planungen laufen…. aber psssst!
Alle Wettkämpfe könnt Ihr hier einsehen!
Was machen die Xendurance Athleten? – Jim Thijs
- At February 5, 2012
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Nun ist es also offiziell: Ich bin ein Xendurance Athlet. Ich bin sehr stolz darauf, ein Mitglied dieser tollen Familie zu sein, in der die schlauen Köpfe der Firma im Hintergrund die Fäden ziehen und tolle Athleten im Rampenlicht stehen.
Nachdem ich Xendurance über einige Monate hinweg genommen hatte, begann ich den Unterschied zu spüren. Während dieser Zeit machte ich viel Maximalkrafttraining, weil das einer meiner Schwachpunkte ist. Die Einnahme von Xendurance bewirkte einen großen Unterschied im Vergleich zu anderen Jahren. Ich kann härter trainieren und mehr Verkraften. Nach dieser Erfahrung beschloss ich den Vertrag mit diesem tollen neuen Sponsor zu unterschreiben. Das wird mich zu einem besseren Athleten machen und auf solche Verträge hofft man schließlich als Leistungssportler.
Momentan Trainiere ich viel und mache einige Cyclocross Rennen um mich auf die Xterra Saison in Europa vorzubereiten. Und danach gibt es die Xterra WM auf Maui, Hawaii… viele Pläne, Ziele und Träume…
Die Vertragsunterzeichnung bei Xendurance bringt mich einen Schritt näher an die Erfüllung dieser Träume. Danke Jeff, danke Frank!
Um mehr über Jim zu erfahren, schaut einfach auf seiner Homepage vorbei: www.jimthijs.com oder auf seinem YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/JimThijsTV
So it is official now: I’m an Extreme Endurance athlete. I’m very proud to be part of this amazing family with very smart people behind the scenes and great athletes in the spotlights. After using Extreme Endurance for several months I started noticing the difference. During this period I did a lot of maximum effort work in training because this is one of my weak points. The use of Extreme Endurance made a huge difference compared to the other years in this phase. I’m able to work harder and tolerate more pain. After this experience I decided to sign a contract with this amazing new sponsor. It’s a deal that will make me a better athlete and those deals are what you are looking for as a competitive athlete.
Right now I’m training a lot and doing some smaller cyclocross races to prepare the European XTERRA season. And after the European season we have the XTERRA World Championship in Maui, Hawaii. Lots of plans, lots of goals and lots a dreams. Signing with Extreme Endurance is a next step towards making those dreams come true. Thank you Jeff and Frank!
Was machen die Xendurance Athleten? – Dana Wagner
- At February 2, 2012
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Mittlerweile ist die Saisonpause längst vorbei und die Xendurance Athleten befinden sich in der Vorbereitung auf die neue Saison. Einige haben sogar schon die ersten Wettkämpfe absolviert.
In den nächsten Tagen werden wir Euch von unseren Athleten den Stand der Dinge verraten.
Wir beginnen mit Dana Wagner – liebe Dana, bringe uns kurz auf den neuesten Stand!
“Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich wie jedes Jahr mit meinem Verein im Harz ein Skilanglauftrainingslager durchgeführt. Die Bedingungen waren dieses Jahr nicht ganz optimal, aber wir konnten bis auf eine Einheit alles durchziehen. Und in der letzten Nacht gab es auch noch einmal Neuschnee, sodass am Silvestermorgen die letzte Einheit bei Top-Bedingungen absolviert werden konnte. Dann ging es am Nachmittag zurück nach Hause.
Nur eine Woche später ging dann die Wettkampfsaison Skilanglauf im Harz los. Am 8. Januar war ein 5km Klassisch Wettkampf auf dem Plan und trotz verwachsten Skis konnte ich die Damenwertung gewinnen.
Das Wochenende darauf startete ich bei den Bezirksmeisterschaften Schwimmen über 1.500m und konnte in der AK 25 den Titel erringen. Am nächsten Tag stand ein Berganstiegslauf in Freier Technik auf meinem Programm. Aufgrund der Schneebedingungen musste der Wettkampf verlegt und verkürzt werden. Dennoch konnte ich das Rennen gewinnen, auch wenn mir lange Strecken besser liegen.
Auch das darauffolgende Wochenende nahm ich wieder an zwei Wettkämpfen teil, Samstagabend ein Nachtsprint in freier Technik, am Sonntagmorgen Landesmeisterschaften in der klassischen Technik. Leider verschlief ich bei dem Sprint den Start etwas und war dann die erste der drei 500m Runden hinter 3 Mädels eingeklemmt und kam nicht vorbei. Als ich dann endlich vorbei war, waren die verbleibenden 1000m zu kurz, um die vorne Laufenden noch einzufangen, somit wurde ich 3. bei den Damen.
Am nächsten Morgen fühlte ich mich sehr schlapp, dennoch trat ich bei den Landesmeisterschaften an. Nach einem für mich sehr schwachen Rennen belegte ich Rang 2 in meiner Altersklasse. Danach war ich dann auch erst einmal die meiste Zeit diese Woche ans Bett gefesselt, wobei der Verlauf der Erkältung deutlich schwächer als in früheren Jahren war. Da merke ich doch deutlich die positiven Auswirkungen von Xendurance! Sollte ich bis Sonntag wieder vollständig fit sein, steht der nächste 5km Wettkampf in klassischer Technik an.
Viel Zeit bleibt auch nicht mehr. In 2,5 Wochen geht es los nach Sri Lanka, wo ich am 19.2. beim Ironman 70.3 in die Triathlonsaison 2012 einsteigen werde.”
Petr Vabrousek gewinnt ITU Langdistanzserie
- At February 2, 2012
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Nach 2006 konnte Petr Vabrousek in der vergangenen Saison erneut die ITU Langdistanzserie mit deutlichem Vorsprung gewinnen.
Wir haben uns mit ihm unterhalten.
Xendurance: Petr, welche Rennen gehören eigentlich zu dieser Serie?
Petr: Die ITU Langdistanzserie besteht aus der ITU Weltmeisterschaft, der ITU Europameisterschaft, der jeweils nationalen Meisterschaft und einigen weiteren Langdistanzrennen, wobei die Distanzen meist 4-120-30 oder 3-80-20 sind.
Xendurance: Ist es nicht schwierig so viele lange Rennen zu bestreiten, gerade was die Regeneration betrifft?
Petr: Tatsächlich ist das schwierig, vor allem wenn man auch noch bei der WTC WM , bei 70.3 oder Challenge Rennen startet. Ich habe zum Beispiel auch die WTC Serie mitgemacht (und wurde 16. im Kona Pro Ranking), bin bei zwei Challenge Rennen gestartet (1. Platz Challenge Henley, 6. Platz Challenge Wanaka) und habe noch einige weitere Langdistanzen absolviert.
Aber diese Art von Wettkampfplanung passt perfekt für mich, weil ich einfach lieber Rennen mache als zu trainieren. Außerdem muss ich sagen, dass meine Regeneration sehr effektiv ist (offensichtlich). Auch dank der regelmäßigen Einnahme von Xendurance!
Xendurance: Erzähle uns näheres zu deinen Rennen der ITU Serie!
Petr: Ich war vierter bei der EM in Tampere/Finnland, 10. bei der WM in Las Vegas und konnte die Meisterschaft in meiner Heimat beim Moraviaman gewinnen.
Xendurance: Planst du die Serie auch in der kommenden Saison zu machen?
Petr: Das kommt darauf an wieviele Rennen zu der Serie gezählt werden und wann diese stattfinden. Denn wie gewohnt plane ich zahlreiche WTC, Challenge und unabhängige Rennen.
Xendurance: Dann wünschen wir dir weiterhin eine gute Saisonvorbereitung!

Dana Wagner stellt sich vor
- At February 2, 2012
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Ich heiße Dana Wagner, bin Jahrgang 83, mache seit 2002 Triathlon, aber ernsthaft erst seit 2008/2009. Wenn ich nicht trainiere schreibe ich Trainingspläne für meine Athleten, die ich betreue und arbeite als Honorarkraft für das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft. Ich würde aber gerne meine Trainertätigkeit noch weiter ausbauen, sodass es dann irgendwann zum Leben reicht. Ich bin diplomierte Sportmanagerin seit Januar 2010.
Sportlich lief es dieses Jahr mit dem WM-Titel AK25 über die ITU Langdistanz in Henderson, Nevada am 5. November ziemlich genial. Aber auch der unerwartete Sieg bei den DM Mitteldistanz in Kulmbach und der Gewinn der DM AK Olympisch im dritten Jahr in Folge mit der schnellsten Gesamtzeit waren Highlights. Bei den IM 70.3 WM im September erwischte ich leider keinen guten Tag und belegte in meiner AK den 8. Rang.
Nächstes Jahr werde ich meine erste Profisaison bestreiten und meine Ziele sind, mich weiter zu verbessern, meine Radstärke beizubehalten und noch weiter auszubauen und endlich mal verletzungsfrei durch den Winter zu kommen und dadurch auch meine Laufleistungen zu verbessern. Langfristig ist Hawaii ein Ziel. Im ersten Pro-Jahr möchte ich aber zunächst mich weiter verbessern und Spaß haben und viele verschiedene Rennen in unterschiedlichen Ländern kennen lernen.
Schwimmen trainiere ich in meinem Verein, dem WSV 1921 Wolfenbüttel, Radfahren und Laufen mache ich zum Großteil alleine. Die leicht hügelige Gegend um Braunschweig mit wenig befahrenen Straßen ist nahezu perfekt für Radtraining, aber im ‘Elm’ gibt es auch gute Laufmöglichkeiten. Auch der Harz ist nicht weit entfernt und dort finden immer mal wieder Trainingswochenenden statt. Entweder, um Berge auf dem Rad zu trainieren oder im Winter zum Skilanglaufen. Zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir immer mit einer großen Gruppe oben im Harz zum Skilanglauf.
Nach der WM im November hatte ich erst einmal Pause gemacht und bin nun wieder in das Training eingestiegen. Dank Xendurance fiel mir das dieses Jahr viel leichter als die Jahre zuvor


Tamsin Lewis beim Ironman 70.3 Phuket
- At February 2, 2012
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Am Sonntag den 4. Dezember fand sich auf Phuket das bis dahin größte Starterfeld zu denPazifisch-Asiatischen-Meisterschaften ein. Das Rennen entwickelt sich schnell zu demRennen schlechthin, weil Geschichten von Elefanten, der wahnsinns Radkurs und Bildschöne Strände mehr und mehr Teilnehmer anlocken.
Dieses Jahr reihte sich zudem ein ausgezeichnetes Profifeld auf. Auch dank des Meisterschafstitels, mit dem auch ein gutes Preisgeld ausgeschrieben war, sowie den vielen Punkten für das Kona Pro Ranking.
Dieses Rennen stand auf meiner To-Do-Liste seit ich letztes Jahr die Bilder gesehen und die Berichte gelesen hatte. Und so war ich glücklich am Sonntag fit und gesund an der Startlinie zu stehen.
Am Tag vor dem Rennen regnete es so stark, dass die Wechselzone überflutet und matschig war und die Athleten nach einem Stück Plastikfolie Ausschau hielten um ihr Rad für die Nacht abzudecken. Während der Wettkampfbesprechung wurden wir zur Vorsicht auf der Radstrecke ermahnt, weil die Straßen sehr rutschig sein würden. Die Rennorganisatoren führten mit gelben Flaggen gekennzeichnete Bereiche ein, in denen ein Tempo von 20 km/h vorgeschrieben ist.
Am Rennmorgen war es dann doch trocken. Ich hatte eine der Nächte hinter mir, in denen man sich dauernd hin und her wälzt und jede Stunde auf die Uhr sieht.
Am Start stand ich zwischen Belinda Granger und Melissa Rollison, Michael Raelert stand direkt vor mir und ich fühlte mich etwas eingeschüchtert – doch ich sagte mir „das ist genau das, was ich tun möchte.“ Als der Startschuss fiel, waren überall nur Arme und Beine, doch ich konnte mich aus dem Gröbsten raushalten und bald einen Rhythmus finden.
Ich konnte mit Edith Niederfriniger und einigen anderen Damen als 10. oder 11. das Wasser verlassen – ich wusste das war in Ordnung, hätte aber auch besser sein können. Nach einem kleinen Umweg in der Wechselzone konnte ich aufs Rad steigen.
Die erste Hälfte des Radkurses ist überwiegend flach. Ich fühlte mich ziemlich durchschnittlich während der ersten 45 Minuten – wenn ich versuchte Druck aufzubauen schienen meine Beine voller schmerz und nicht kooperationsbereit. Am ersten sehr steilen Berg (an dem einige Männer sogar schoben!) fühlte ich mich eindeutig sehr mittelmäßig. Ich fuhr mit Katja Raabe, die ich auch nicht abhängen konnte. Mir wurde gesagt, dass ich auf Platz 10 circa 7 Minuten zurück lag.
Dann öffnete der Himmel seine Schleusen.
Die Straßen wurden zu Wasserrutschen, man konnte kaum zwei Meter sehen und ich wusste, dass ich an den Bergen nun vorsichtig sein musste – einige der Abfahrten waren schon bei guten Bedingungen haarig, nun wären sie mit Tempo selbstmörderisch. Am letzten Berg konnte ich Michelle Wu einholen und als ich in die T2 einfuhr war ich mir über meine Position nicht sicher. Ich vermutete das ich mich auf dem 7. oder 8. Platz befand. Nach einem rutschigen Wechsel konnte ich auf die Laufstrecke gehen.
Der Laufkurs ist sehr toll. Man läuft hinaus, an der Lagune vorbei, über sandige Wege, auf die Straße und eine Runde um Laguna villas, durch einen Golfkurs, noch ein Waldstück zurück auf die Straße – alles zwei Mal.
Nach einem Kilometer sah ich drei Damen vor mir und wusste, dass ich sie mit meinem Tempo schnell einholen würde. Ich konnte zwei überholen, hatte somit nur noch 5 vor mir. Dann flog Michelle Wu an der 2 Kilometer Marke an mir vorbei. Doch ich konnte sie auf der zweiten Runde wieder überholen. Der Plan war noch etwas Kraft für die zweite Runde aufzuheben und dann alles zu geben. Tatsächlich aber fühlte ich mich in der zweiten Runde besser – bis ich Krämpfe bekam. Der Regen hatte meine Salztabletten weggewaschen.
Als ich als fünfte Die Ziellinie überquerte war die vierte Dame nur 4 oder 5 Sekunden vor mir. Doch ich war zufrieden mit dem Ergebnis. Ich wusste, dass sich meine Laufleistung in den letzten Monaten verbessert hatte.
Die Krämpfe während des Wartens auf die Dopingkontrolle waren nicht so lustig, die Siegerehrung und Party danach dafür umso mehr!
Vielen Dank an alle meine Sponsoren, die mir mein Profileben ermöglichen und zwei ganz spezielle Personen, die mir Tag ein und Tag aus helfen mich als Person und Athlet weiterzuentwickeln: meinem Trainer Cliff English und meinem Partner Declan.
Xendurance unterstützt nicht nur Ausdauersportler
- At February 2, 2012
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Xendurance unterstützt nicht nur Triathleten
Wieder einmal hat uns eine Email erreicht, die wir gerne mit Euch teilen möchten. Die Nachricht kommt von Coreen S.. Coreen ist 60 Jahre Jung.
Sie schreibt über sich:
I compete and am ranked at the world level in track and road racing. I train at a high level pretty much 365 days a year although I do try to periodize and have some limited down time here and there. I am not a triathlete or an ultra runner. I became interested in your product primarily for the recovery aspect and the fact that it increases aerobic threshold.
Ich mache Weltranglistenwettkämpfe auf der Bahn und auf der Straße und bin auch in der Weltrangliste geführt. Ich trainiere so ziemlich 365 Tage im Jahr auf hohem Niveau und obwohl ich versuche mein Training zu periodisieren, habe ich immer wieder Zeiten in denen es nicht läuft. Ich bin weder Triathlet noch Ultra-Läufer. In erster Linie wurde ich auf Euer Produkt aufmerksam wegen der verbesserten Regeneration und der Tatsache, dass es die aerobe Schwelle erhöht.
Ihre Frage an uns war:
Do you think based on my needs – I run anywhere from 400 meters thru 3000 meters on the track and 5k thru 15k on the road – that this product can benefit my training and racing? Your website seems to highlight primarily athletes that compete in longer distance events – triathlon, etc.
Denkt Ihr, dass Euer Produkt mein Training und meine Rennen – ich laufe Bahnwettkämpfe zwischen 400 und 3000m und Straßenrennen zwischen 5 und 15 Kilometern – verbessern kann? Euere Website scheint hauptsächlich Athleten auf längeren Distanzen wie Triathleten anzusprechen.
Unsere Liste an Athleten die Xendurance nutzen zeigt, dass man mit unserem Produkt immer dort Verbesserung in Training und Wettkampf erzielt, wo Laktat produziert wird – und das ist schließlich bei fast allen Sportarten der Fall. So nutzen Golfer, Fußballer, Speedskater, Boxer ebenso wie viele Ausdauersportler Xendurance!
Deswegen lautet unsere Antwort an Coreen: Natürlich kann Xendurance auch Dich in Training und Wettkampf unterstützen!
Dein Xendurance Team
Trainingsinfos von Colin S. (USA) – athlete track and feeld (800 – 1500m)
- At February 2, 2012
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From: “S. Colin”
Subject: Re: Extreme Endurance
Date: November 7, 2011 3:25:17 PM MST
To: Sandy K.
Well first off I can honestly say things are going better than ever since I last messaged your son. My main events are in the middle distances. Those main events are 800m, 1000m, 1500m/mile. Cross country is mostly for conditioning and laying an endurance base before I start getting into more track specific training. I was able to be a huge part to our cross country team even though the distance (8000m) was way over my fancy. Coach is very excited about my workouts and knows that if my fitness is coming along this great in cross country, my fitness in track will be even better.
I haven’t told coach I’m taking Extreme Endurance but my nutritionist knows that I take it. I make sure to inform him of every supplement I take so he can accurately define my correct diet. Most of my teammates know I take it and some are taking it themseleves I believe. As of now I am just doing simple training to stay fit for track. In a few weeks I will start doing some more intense workouts.
I will keep you updated on my training. This supplement has changed the way I perform on the track and I love this product. Thank you so much for your message, it made my day as well.
When track season starts I can start giving you some more statisical evidence of it’s benefits to me. Thank you so much once again!
Sincerely,
Colin S.
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—– Original Message —–
From: “Sandy K.”
Sent: Friday, October 28, 2011 10:16:35 AM GMT -06:00 US/Canada Central
Subject: Extreme Endurance
Hi Colin,
My son, Thor, sent over your facebook message and I have to tell you it did make our day!
Everyone who works here is a former athlete and many of us have had college careers like yours. We understand what a few seconds or a great week at practice can do for your spirits when you put your heart and soul into a sport. I wish we could go back and have a product like Extreme Endurance – and thats exactly why we did our research and built this formula. Nutrition and what you put in your body plays a big part in your performance. Back in my day, not much was known about this aspect of training and so we ate steaks and had a banana split after every game. Young athletes like yourself are so much better educated and have many options to choose from with regards to nutrition and supplements.
It has been over a month since you facebooked Thor. Can you tell us how things have been going since your post? What is your event(s)? Do the coaches or your other teammates know you are taking Extreme Endurance?
We have put Extreme Endurance into the hands of many coaches and find that it is best to go straight to the athletes. Our first athlete ever to be on Extreme Endurance won Gold in Beijing (Jason Lezak) and helped Michael Phelps win his record medals.
So this business we are in gets us excited everyday when we hear from athletes like yourself because we feel we can make a difference.
Please stay in touch as we want to follow your progress.
Thanks again for finding us and telling us your story!
Sincerely,
Sandy K.
President – Extreme Endurance
